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Margarita Höhenrieder

Die h-moll-Sonaten von Frédéric Chopin und Franz Liszt<br><br>

Trennendes und Gemeinsames. Auf den ersten Blick treten freilich wesentliche Unterscheidungsmerkmale zutage: hier der introvertierte Apolliniker Fréderéc Chopin, da der dionysische Virtuoso assoluto Franz Liszt.<br>Als Ausgangspunkt beider Pianisten/Komponisten fungierten die etwa 850 Pariser Salons in der Phase zwischen den Revolutionen von 1831 und 1848: Spielwiese der damaligen künstlerischen, geistigen und finanziellen Elite Frankreichs.<br>Dass Chopin und Liszt nicht mit der Elle der Wiener Klassik zu messen sind, scheint uns heute völlig normal.

2.12.10 16:56
 


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